Vamo V7

Vamo V7Der Trend zu besonders leistungsstarken Akkuträgern setzt sich weiter fort. Auch im Hause KSD möchte man mit hohen Wattzahlen um sich werfen und hat deswegen die Vamo V7 auf den Markt gebracht. Der erste Eindruck: Äußerlich hat sich gegenüber den Vorgängermodellen nicht viel verändert. Die Vamo sieht noch immer aus wie eine Vamo, hat zwei kleine und einen großen runden Feuertaster unter dem Display und kommt wie gewohnt ohne großen Schnörkel daher. Ein bisschen durfte es aber doch schon sein, und so ziert seit neuestem cheap jerseys wholesale ein eingraviertes Vamo-Logo den Akkuträger.

Was leistet die siebte Vamo?

Im Innern hat sich da schon mehr getan. Die Vamo V7 geizt nicht mit Leistung und feuert bei Bedarf mit bis zu 40 Watt. Das Spektrum ist aber weit gefasst und lässt sich zielgenau zwischen 3 und 40 Watt in 0,5er-Schritten einstellen. Ein kleines Manko liegt darin, dass das Display nur für sehr kurze Zeit aktiviert bleibt und sich dann Старбакс abschaltet, was ein erneutes Drücken erforderlich und die Bedienung dadurch etwas umständlich macht.

Das Display stellt auf Knopfdruck eine Reihe nützlicher Werte dar: Wattzahl, Spannung in Volt, Widerstand des Verdampfers in Ohm und Ladestand des Akkus. Über das Menü lassen sich dann noch weitere Einstellungen vornehmen wie beispielsweise die Dauer eines Zuges oder die Messung des Widerstandes. Auch über einen Mobil-Modus verfügt die Vamo V7, mit dessen Hilfe und dem separat zu erwerbenden Zubehör sich Handyakkus wieder aufladen lassen. Darüber hinaus verfügt das Gerät noch über eine Speicherfunktion für die gewählten Einstellungen und eine Alarmfunktion, die bei einer zu geringen Spannung aktiviert wird.

Obenauf sitzt wie immer ein Cone, der nach oben hin leicht angeschrägt ist. Das macht sich besonders gut, wenn Verdampfer mit einem etwas geringeren Durchmesser (weniger als 22 Millimeter) throwback jerseys aufgeschraubt werden. Unter dem Cone befindet sich wie üblich noch ein eGo-Gewinde. Als Akkus kommen entweder zwei 18350er oder ein 18650er zum Einsatz. Schraubt man die untere Hülse ab, gibt es als Endprodukt die bekannte Kompaktversion für einen 18350er Akku. Wie ihre Vorgänger ist auch die siebte Version dieses preiswerten Akkuträgers eher groß ausgefallen und weniger etwas für die Hemdtasche. Dafür macht sie vor allem in der Ausführung in Edelstahl einen schweren, robusten und wertigen Eindruck.

Testbericht des Vamo V7 von Danny im Video

Preise und weitere Infos der cheap football jerseys Vamo V7 gibt es hier

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