Nikotinsucht

<img class="alignleft size-medium wp-image-861" title="nikotinsucht" alt="Nikotinsucht" src="http://e-zigarette-test.net/wp-content/uploads/2012/10/nikotinsucht-300×199.jpg" width="300" Cheap Jordans height=“199″ srcset=“http://e-zigarette-test.net/wp-content/uploads/2012/10/nikotinsucht-300×199.jpg 300w, http://e-zigarette-test.net/wp-content/uploads/2012/10/nikotinsucht.jpg 425w“ sizes=“(max-width: 300px) 100vw, 300px“ />In Deutschland rauchen etwa 20 Millionen Menschen, von denen etwa zwei Drittel nikotinabhängig sind. Angesichts der mit dem Rauchen verbundenen hohen Kosten cheap ray ban sungalsses und der durch das giftige Nikotin drohenden Gesundheitsschäden ist es verständlich, dass sich viele Raucher um eine Entwöhnung bemühen.

Nikotin führt zu einer körperlichen und vor allem zu einer psychischen Abhängigkeit, so dass sich ein Nikotinentzug in beiden Bereichen bemerkbar macht.
Wichtig ist es zunächst, sich mit Thema Rauchen intensiv zu befassen und sich das eigene Rauchverhalten deutlich vor Augen zu führen.

Es hat sich erwiesen, dass eine Begleitung durch den Hausarzt während des Entwöhnungszeitraums die Erfolgsaussichten deutlich erhöht. Der Arzt wird immer hilfreiche Ratschläge in der nicht leichten Phase des Nikotinentzuges geben können.

Eine Verhaltenstherapie kann dabei helfen, ein Zurückgleiten in alte Konsumgewohnheiten zu vermeiden. Diesen Therapien werden einzeln oder in Gruppen durchgeführt und helfen gerade in kritischen Lebenslagen, einen Rückfall zu vermeiden.

Manche Raucher versuchen eine schrittweise Reduzierung des Rauchens. Dazu gehören aber ein genauer Stufenzeitplan und große Disziplin bei dessen Umsetzung. Erfolgversprechender erscheint die sog. Punkt-Schluss-Methode, die auf einen sofortigen Rauchstopp setzt.

Eine Verhaltenstherapie kann dabei helfen, ein Zurückgleiten in alte Konsumgewohnheiten zu vermeiden. Solche Therapien werden einzeln oder in Gruppen durchgeführt und helfen gerade in kritischen Lebenslagen, einen Rückfall zu vermeiden.

Zu den Nikotinersatzmitteln, mit denen die Schulmedizin unterstützen kann, gehören Nikotinpflaster und -kaugummis sowie Inhalationsmittel. Sie enthalten nur Nikotin und nicht auch noch die sonstigen etwa 600 Zusatzstoffe, die sich in Zigaretten befinden. Nach dem Absetzen des Zigarettenkonsums wird die ersatzweise in 2016-10-12 den Nikotinpflastern enthaltene Dosis schrittweise gesenkt, so dass der Körper allmählich vom Nikotin entwöhnt wird.

Seit einiger Zeit werden auch Anti-Rauchermedikamente eingesetzt, die die Wirkstoffe Nortriptylin und Amfebutamon enthalten. Bei Anwendung dieser ursprünglich nur als Antidepressiva verwendeten Wirkstoffe setzt bei niedriger Dosierung bereits nach sechs bis neun Tagen eine Entwöhnungswirkung ein.

Im Jahr 2007 kamen Antirauchertabletten mit dem Wirkstoff Vareniclin auf den Markt, die das Rauchverlangen dadurch dämpfen sollen, dass sie diejenigen Gehirnstellen besetzen, an die sich ansonsten das Nikotin bindet.

Für welchen dieser Wege sich ein angehender Nichtraucher auch entscheiden mag: Unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Nikotinentwöhnung ist eine sehr Oakleys Outlet starke Eigenmotivation.

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