Joyetech eRoll C

eRoll CJoyetechs eRoll konnte schon bei ihrer Markteinführung sehr überzeugen: Viel Dampf trotz des kleinen Formats und dank des PCC (Personal Charging Case) trotzdem genug Leistungsreserven, um über den Tag zu kommen. An diesem Prinzip hat sich auch bei der neuen eRoll C nichts geändert. Die neue eRoll C kommt daher in erster Linie mit Verbesserungen im Detail.

Die Äußerlichkeiten: Mehr Metall

Die erste Änderung fällt direkt ins Auge, denn von nun an gibt es die eRoll in drei Farbvarianten: Schwarz, Silber und Gold. Das gilt sowohl für das PCC als auch für die beiden enthaltenen E-Zigaretten selbst. Die eRoll bleibt also auch weiterhin ein stilsicherer Hingucker. Wer die mobile Ladestation, dann zum ersten Mal in den Händen hält, dem fällt auch gleich die nächste Neuerung auf: Der Deckel ist nun aus Metall gefertigt und nicht mehr aus Plastik. Das Produkt macht dadurch insgesamt einen wertigeren Eindruck.

Eine ähnliche Änderung wurde auch an der E-Zigarette selbst vorgenommen, wobei hier jedoch die Geschmäcker und persönlichen Vorlieben ein wenig auseinandergehen dürften. Denn auch das Mundstück besteht nun aus Metall. Die einen mögen’s – die anderen nicht. Der Tank ist folglich auch nicht mehr durchsichtig, sondern verfügt nun über zwei kleine Sichtfenster, die aber völlig ausreichend sind, um den Liquidstand zu ermessen.

Bewährtes bleibt: Handhabung, Verdampfer und Akku

An den Stärken der eRoll hat man bei Joyetech zum Glück nichts verändert. So zum Beispiel die einfache Handhabung der eRoll. Der Tank lässt sich auch weiterhin einfach abziehen und mit Liquid befüllen. Cone und Akku sind mit einem Bajonettverschluss verbunden, wo durch sich das auf dem Akku sitzende Verdampfertöpfchen mit wenigen Handgriffen auswechseln lässt. Für die Dampfproduktion zeigt sich auch weiterhin der altbewährte eGo-C-Atomizer verantwortlich.

Der Akku selbst ist mit 90 Milliamperestunden (mAh) ausgestattet. Mehr braucht es auch nicht, denn die mobile Ladestation im Smartphone-Look fasst stolze 1.000 mAh. Nach wie vor lässt sich darin aber nur eine der beiden mitgelieferten E-Zigaretten unterbringen. An der Unterseite des PCC findet sich noch eine LED-Kontrollleuchte, die beim Einlegen den Beginn des Ladevorgangs quittiert. Um die Ladestation selbst aufzuladen, bedarf es nur des mitgelieferten Ladekabels und drei Stunden Zeit.

Im Set enthalten sind zwei komplette eRoll-E-Zigaretten, ein PCC, zwei Verdampferköpfe sowie Steckdosenadapter und das besagte Ladekabel.

Testbericht wie gewohnt von Danny im Video

Kaufen können Sie die „Joyetech eRoll C“ bei Mr-Smoke.

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