E-Zigarette von A-Z – Ein kleines Dampfer-Lexikon

 

Dampfer-LexikonAdapter (eGo – 510er-Anschluss). Adapter dienen dazu, die beiden gängigsten Gewindearten, eGo- und 510er-Gewinde miteinander zu verbinden. Sie werden immer dann benötigt, wenn ein Verdampfer oder ein Akkuträger nur mit einem der beiden Gewinde ausgestattet ist, aber das jeweils andere benötigt wird. Dies ist häufig bei größeren Akkuträgern der Fall, die oftmals über kein eGo-Gewinde verfügen.

Akku. Akkus sind die Energielieferanten für elektrische Zigaretten. Erhältlich sind sie in unterschiedlichen Ausführungen hinsichtlich Größe und Leistungsfähigkeit. Zudem liefern sie unterschiedliche Spannungen, die sich über einen elektrisch geregelten Akkuträger verstellen lassen. Eine besondere Variante sind eGo-Akkus, die mit Taster und gegebenenfalls Verstellmöglichkeiten ausgestattet sind und nach einiger Zeit komplett ausgetauscht werden müssen.

Akkuträger. Akkuträger sind wichtiger Bestandteil vieler E-Zigaretten, da sie einen oder mehrere Akkus aufnehmen. Es gibt rein mechanische Akkuträger und elektrisch geregelte. Letztere sind oft mit Displays und diversen Verstellmöglichkeiten ausgestattet (z.B. variable Watt- und Volteinstellungen).
Aroma. Bestandteil von Liquids. Dabei handelt es sich um Lebensmittelaromen, die in unzähligen Varianten (z.B. Tabak- oder Fruchtgeschmack) erhältlich sind und dem Liquid seinen Geschmack verleihen. Aromen können nur in Verbindung mit Basisliquid verdampft werden.

Aroma. Aromen sind geschmackliche Zusatzstoffe und damit ein wichtiger Bestandteil von Liquids. Zusammen mit einem Basisliquid ergibt das Aroma erst ein vollwertiges Liquid. Aromen sind in vielfältigen Geschmacksrichtungen und Varianten erhältlich, sollten jedoch niemals pur gedampft werden. Aromen werden vor allem von Dampfern verwendet, die sich ihre Liquids regelmäßig selber mischen.

Atomizer. Bezeichnung für Verdampferkopf bzw. zylindrisches Verdampfertöpfchen, wie es beispielsweise bei eGo-T oder eGo-C zur Anwendung kommt.

Automatikakku. Akku, der über keinen Taster verfügt, um die E-Zigarette zu aktivieren. Durch einen Unterdruckschalter wird sie beim ziehen automatisch aktiviert, der Stromkreis also geschlossen. Eine vor allem bei sehr kleinen Geräten verbreitete Technik.

Basis. Auch Basisliquid genannt. Dabei handelt es sich um Liquid, dem noch keine Aromastoffe zugefügt wurden. Es dient daher als Grundlage zum Selbermischen von Liquids.

Cartomizer. Bezeichnung für einen Verdampfer mit Watte- oder Tankdepot. Die am Markt erhältlichen Cartomizer sind in der Regel nachfüllbar und die Verdampferköpfe lassen sich bei Verschleiß austauschen.

Clearomizer. nfl jerseys china Im Grunde ein Tankverdampfer (Cartomizer), dessen Tank jedoch durchsichtig ist. Dadurch kann der Füllstand des Liquids jederzeit abgelesen werden. Clearomizer sind in verschiedensten Farben und Formen erhältlich und am Markt weit verbreitet.

Cone. Verbindungsstück, das einen gelungeneren optischen Übergang zwischen Verdampfer und Akku bzw. Akkuträger schaffen soll. Es verdeckt die Gewindeübergänge, ist dabei aber nicht zwingend für den Betrieb der E-Zigarette erforderlich.

Dampfen. Das Benutzen einer E-Zigarette wird gemeinhin als Dampfen bezeichnet. Im Gegensatz zum Rauchen findet hierbei kein Verbrennungsprozess statt. Stattdessen wird Liquid verdampft.

DCC/DCT. Siehe Dual Coil.

Depot. Kleine, auswechselbare Tanks, die oft mit Watte gefüllt sind. Depots kommen vermehrt bei nicht cheap nfl jerseys wiederverwendbaren E-Zigaretten zum Einsatz, die in Farbe und Form einer normalen Zigarette nachempfunden sind.

Docht. Der Docht dient dazu, Liquid vom Tank zum Heizwendel zu transportieren. Viele Clearo- und Cartomizer, deren Heizwendel oben sitzen (Top Coil), machen sich den Kapillareffekt durch einen längeren Docht zunutze. Das Liquid steigt als nach oben hin auf, um zum Heizwendel zu gelangen. Bei unten sitzenden Heizwendeln (Bottom Coil) ist der Docht entsprechend kürzer. Der Docht besteht meist aus einer Glasfaserschnur.

Dorn. Beim Dorn handelt es sich um ein spitz zulaufendes Metallröhrchen, das innerhalb bestimmter Verdampfertypen mit aufgesetzten Tanks Verwendung findet. Typische Beispiele hierfür sind die Joyetech-Modelle eGo-C und eGo-T. Der Dorn stellt die Verbindung zwischen Heizwendel und Tank her, indem er in letzteren hineinreicht. Das geschieht meist durch jene Öffnung des Tanks, durch die selbiger auch mit Liquid befüllt wird. Im Innern des Dorns befindet sich der Docht, der das Liquid dann zum Atomizer weiterleitet.

Drip Tip. Englische Bezeichnung für ein auswechselbares Mundstück, wie es bei vielen Carto- und Clearomizern zum Einsatz kommt. Drip Tips sind mittlerweile in vielen Farben und Formen sowie aus unterschiedlichen Materialen erhältlich.

Dryburn. Der Dryburn ist eine Methode zur Reinigung von Heizwendeln, die sich mit Liquidresten zugesetzt haben und daher nicht mehr richtig funktionieren, nur noch schwachen Dampf erzeugen oder einen kokeligen Geschmack abgeben. Beim Dryburn wird der Heizwendel für sehr kurze Zeit (1-2 Sekunden) ohne die Zufuhr von Liquid befeuert, damit die darauf befindlichen Reste verglühen. Dazu muss der Heizwendel zuvor vom Tank getrennt und freigelegt werden. Nach einem erfolgreichen Dryburn sollte es wieder möglich sein, den Heizwendel bei Aktivierung der E-Zigarette wieder komplett glühend sehen zu können.

Dual Coil. Als Dual Coils werden Carto- bzw. Clearomizer sowie Tankomizer bezeichnet, die über zwei Heizwendel verfügen, die auch gleichzeitig Liquid verdampfen. Dadurch entsteht deutlich mehr Dampf und auch ein intensiverer Flash. Sie eignen sich vor allem für ehemals starke Raucher als Übergangslösung.

Edelstahlsieb/ESS. Das Edelstahlsieb wird im Rahmen des Selbstwickelns verwendet, um einen Docht herzustellen. Das sehr feinmaschige Sieb wird zu einem Docht zusammengerollt und anschließend normal mit Draht umwickelt. Das Sieb kann aber auch um eine Glasfaserschnur gewickelt und in der Form als Docht verwendet werden. ESS-Wicklungen werden von vielen Dampfern eine bessere Geschmacksentwicklung nachgesagt.

eGo. Marke der Firma Joyetech, wobei der Begriff ‚eGo‘ in der Regel als Bezeichnung für den von Joyetech entwickelten eGo-Akku verwendet wird. Dieser verfügt über eine 5-Klick-Abschaltung und zwei Gewindearten, ein Außengewinde (eGo-Gewinde) und ein Innengewinde (510er-Gewinde). eGo-Akkus sind auch in der Twist-Variante erhältlich. Bei diesen lässt sich die Voltzahl über ein Rad an der Unterseite des Akkus stufenlos verstellen (siehe auch VV).

eGo-C. Eine sehr bekannte und weit verbreitete E-Zigarette des Herstellers Joyetech. Sie ist Nachfolgemodell der eGo-T. Die eGo-C gilt auch heute noch als klassisches Einsteigergerät. Sie ist in zwei Varianten erhältlich, die sich vor allem in der Form des Verdampfers unterscheiden: Typ A (konisch) und Typ B (zylindrisch). Die Tanks von Typ B können mehr Liquid fassen. Zudem wird eine stärkere Dampfentwicklung erzielt als bei Typ A. Letzterer ist hingegen geschmacksintensiver und hat einen geringeren Liquidverbrauch. Zudem bietet die eGo-C eine Ladestandsanzeige, die mittels Leuchtdiode in den Taster integriert ist. Leuchtet der Taster weiß, liegt die Ladung zwischen 50 und 100%. Hellblau bedeutet 49 bis 10% und dunkelblaues Leuchten entspricht einem Ladestand von weniger als 10%. Gegenüber dem Vorgängermodell lassen sich bei der eGo-C die Verdampferköpfe austauschen, was eine Kostenersparnis mit sich bringt.

Flash. Der Begriff wird von Nutzern einer E-Zigarette für das Gefühl verwendet, welches beim Dampfen in Hals und Lunge entsteht. Die Stärke des Flashs ist von Nikotingehalt des Liquids sowie von der Dampfmenge abhängig.

Flash-e-Vapor. Beim Flash-e-Vapor handelt es sich um einen der bekanntesten High-End-Verdampfer und genießt in der Szene eine sehr hohe Beliebtheit, was vor allem auf seine intensive Geschmacks- und Dampfentwicklung zurückzuführen ist. Entwickelt wurde der Selbstwickelverdampfer von Arthur Schwarze. Er liegt mittlerweile in der dritten Version vor und kann seit Version 2 auch als Tröpfelverdampfer verwendet werden. Darüber hinaus gibt es mit dem Flash-e-Vapor VS auch eine kleine Version für schmale Akkuträger.

Gewinde. Mittels Gewinde werden Verdampfer und Akku bzw. Akkuträger miteinander verbunden. Zwei Gewindearten sind besonders stark verbreitet: 510er- und eGo-Gewinde. Der Bezeichnung 510er-Gewinde liegt dessen Durchmesser zugrunde. Das eGo-Gewinde wurde von Joyetech eingeführt und ist ebenfalls bei den meisten Geräten zu finden. Auf größeren Akkuträgern kommt meist ausschließlich das 510er-Gewinde zum Einsatz.

Glasfaserschnur. Die Glasfaserschnur dient dazu, Liquid vom Tank zum Heizwendel zu transportieren. Dies geschieht über den Kapillareffekt. Glasfaserschnur wird von Selbstwicklern zur Herstellung einer neuen Wicklung benötigt und ist in verschiedenen Stärken erhältlich. Üblicherweise kommen dabei Stärken von 1-3 Millimetern zum Einsatz. Oftmals werden Glasfaserschnüre auch nach ihren Herstellern benannt. Eine besonders hohe Bekanntheit genießt beispielsweise die Ortmannschnur.

Heizwendel. Spiralförmige Wicklung von Kanthaldraht um einen Docht. Zusammen wichtiger Bestandteil des Verdampfers. Der Heizwendel beginnt auf Tastendruck zu glühen und verdampft damit das Liquid. Je nachdem, welcher Draht wie oft um den Docht gewickelt wurde, beeinflusst dieser den Widerstand (Ohm) des Verdampfers. Dieser Vorgang wird auch als Wickeln bezeichnet.

HWV. Abkürzung für Haben-Wollen-Virus. Unter Dampfern weitverbreiteter Virus, der sich bei akuten Anfällen vor allem im Haushaltsbudget bemerkbar macht. Symptom für einen Befall ist vor allem das kontinuierliche Hinzukaufen neuer E-Zigaretten und deren Bestandteile wie Verdampfer, Liquids und Akkuträger. Der Virus wird vor allem per Video (neue Produktvideos) und auf Dampfermessen (Tröpfelinfektion) übertragen. Vermutlich ist der HWV durch die Tatsache entstanden, dass Dampfer im Gegensatz zu Rauchern viel Geld einsparen und die so frei gewordenen liquiden Mittel nun ohne Gewissensbisse in neue Hardware investiert werden können. Ein Gegenmittel ist bislang nicht bekannt und scheinbar auch nicht gewollt.

Kanthaldraht. Kanthaldraht ist die Bezeichnung für den Heizdraht, aus dem der Heizwendel geformt wird. Er wird normalerweise in Stärken zwischen 0,12 und 0,20 Millimetern verwendet und verfügt über einen spezifischen Widerstand (Ohm). Beim Kanthaldraht handelt es sich im Rahmen des Selbstwickelns um den Bestandteil, der auch tatsächlich (um einen Docht herum) discount football jerseys gewickelt wird.

Liquid. Verbrauchsstoff bei elektrischen Zigaretten. Liquids werden im Verdampfer dem Heizwendel zugeführt und dort in Dampf umgewandelt. Die folgenden Stoffe sind bei den meisten Liquids in unterschiedlichen Mengen enthalten:

– Propylenglykol (1,2-Propandiol), abgekürzt mit PG
– Pflanzliches Glyzerin, abgekürzt mit VG (Vegetable Glycerine)
– Aroma (Lebensmittelaromen)
– Destilliertes Wasser
– Nikotin

Liquids sind in unzähligen Geschmacksrichtungen verfügbar. Zudem gibt es verschiedene Nikotinstärken sowie nikotinfreies Liquid. Einem Liquid, dem Aromastoffe und gegebenenfalls auch Nikotin noch hinzugefügt werden müssen, wird auch als Basisliquid bezeichnet.

Mechanische Akkuträger. Mechanische Akkuträger bieten im Gegensatz zu elektrisch geregelten Akkuträgern keine Möglichkeit, die Spannung zu regulieren. Welche Spannung gerade anliegt, wird durch den Ladestand des Akkus bestimmt. Sinkt der Ladestand des Akkus, nimmt auch die anliegende Spannung ab. Mechanische Akkuträger sind daher meist nur mit einem Feuertaster ausgestattet und verfügen sonst über keine weiteren Funktionen. Die ungeregelten Akkuträger erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit, vor allem bei den Puristen unter den Dampfern. Deswegen werden sie auch noch in einer vergleichsweise großen Vielfalt angeboten.

Menthol. Menthol ist ein Aroma, das Basisliquids beigemischt werden kann, um daraus ein Menthol-Liquid herzustellen. Zur Herstellung von Menthol-Aroma werden Mentholkristalle mit einer Reinheit von 99,6 Prozent und Äthanol mit einer Reinheit von 90 Prozent benötigt. Die Mentholkristalle werden anschließend im Äthanol aufgelöst. Bei der Herstellung sollte stets darauf geachtet werden, dass Menthol sehr aggressiv ist. Ein Hautkontakt sollte daher vermieden werden.

MOD. Die Abkürzung MOD steht für Modifikation und bezeichnet Akkuträger, die den eigenen Bedürfnissen entsprechend angepasst bzw. modifiziert wurden. Daher handelt es sich bei den meisten MODs auch um Einzelstücke oder maximal Kleinserien, die gefertigt werden. In den Anfangszeiten des Dampfens, als es noch keine in Serie gefertigten Akkuträger gab, waren praktisch nur MODs im Einsatz. Diese wurden beispielsweise aus Taschenlampen gefertigt, bei denen es sich im Grunde schon um Akkuträger handelt, die nur einem anderen Zweck dienen.

Nikotingehalt. Menge an Nikotin, die in einem Liquid enthalten ist. Entweder in Millilitern oder prozentual angegeben. Ein höherer Nikotingehalt führt auch zu einem stärkeren Flash. Vor allem Anfänger sollten deshalb keinen zu niedrigen Nikotingehalt auswählen, um nicht rückfällig zu werden.

PG. Abkürzung für Propylenglykol. Neben Glycerin der beiden Hauptbestandteile von Liquids. Die aktuellere Bezeichnung für diesen Stoff lautet 1,2-Propandiol.

Selbstwickler. Verdampfer, bei dem Docht und Heizdraht selber kombiniert (gewickelt) und ausgetauscht werden. Selbstwickler stehen in dem Ruf, bessere Geschmacksergebnisse und dichteren Dampf zu erzielen.

Sweetspot. Der Sweetspot (süßer Punkt) bezeichnet beim Dampfen den Punkt bzw. die Volt- oder Watt-Einstellung, bei der die optimale Kombination aus Geschmack und Dampfentwicklung erzielt wird. Das Liquid entfaltet also seine optimale Wirkung. Da der Sweetspot vom persönlichen Geschmack abhängig ist, kann er nur individuell durch Cheap Ray Ban Sunglasses Probieren verschiedener Einstellungen ermittelt werden. Hierzu eignet sich am besten ein Akkuträger mit einstellbarer Wattzahl.

Tröpfeln. Vorgang, der vornehmlich beim Testen von Liquids zur Anwendung kommt. Liquids werden dabei tropfenweise direkt auf den Verdampfer gegeben. Zu diesem Zweck gibt es auch spezielle Tröpfelverdampfer ohne Tanksystem, bei denen kontinuierlich nachgetröpfelt werden muss.

Verdampfer. Bezeichnung für die Kombination aus Tank, Mundstück und Verdampferkern. Gängige Varianten sind Carto- und Clearomizer sowie Selbstwickelverdampfer.

VG. Abkürzung für Vegetable Glycerine, also pflanzliches Glycerin. Dabei handelt es sich um einen der Hauptbestandteile von Liquids.

VV. Abkürzung für Variable Voltage, also variable Spannung. Die Abkürzung VV wird bei Akkus und Akkuträgern verwendet, deren Spannung sich regulieren lässt.

VW. Abkürzung für Variable Wattage. Bei Akkuträgern mit VW kann die Stromstärke reguliert werden.

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