Die eRoll von Joyetech

Mit der eRoll e-Zigarette hat das renommierte Unternehmen Joyetech eine leistungsfähige, aber dennoch kleine elektronische Zigarette entwickelt.

Das Prinzip eRoll im Überblick

Die Joyetech eRoll gehört zu den spezielleren Dampfgeräten. Speziell deswegen, weil sie im Gegensatz zu anderen E-Zigaretten wie eGo-C oder eCab mit vergleichsweise wenig Kapazität daherkommt. Dafür ist sie auch kleiner als alle anderen Modelle und kommt von Form und Größe her am ehesten an die Dimensionen einer normalen Tabakzigarette heran. Der Akku bringt es gerade mal auf 90 Milliamperestunden (mAh) und liefert konstante 3,7 Volt, was für 2-3 Zigarettenlängen ausreicht.

Im Lieferumfang ist aber eine mobile Ladestation enthalten, die von Größe und Design her stark an ein Smartphone erinnert. Nach dem Dampfen wird die eRoll einfach wieder in der Ladestation platziert und aufgeladen. Die eRoll eignet sich vor allem für Dampfer, die mit ihrer E-Zigarette nicht auffallen möchten oder einfach ein Gerät suchen, das sich zum abendlichen Ausgehen oder fürs Büro eignet. Wer starker Raucher war, sollte langfristig auf ein größeres Gerät wie eGo-C oder eCab zurückgreifen.

Klein aber fein: Bestandteile der Joyetech eRoll

Die E-Zigarette eRoll als solche besteht zunächst aus vier Teilen. Von unten nach oben sind das Akku, Verdampferkopf, Verdampferbody und Tankpatrone mit Mundstück. Der Zusammenbau gestaltet sich recht einfach: Verdampfer auf den Akku aufsetzen, Verdampferbody aufschrauben und anschließend noch das befüllte Mundstück mit integriertem Tank aufsetzen. Fertig. Ein Taster ist nicht vorhanden, die eRoll aktiviert sich, sobald an ihr gezogen wird – wie bei einer gewöhnlichen Tabakzigarette.

Die aufklappbare mobile Ladestation, auch PCC (Portable Charging Case) genannt, ist ein wichtiger Bestandteil des ganzen Sets, den hierin wird die eRoll aufbewahrt und gleichzeitig für den nächsten Gebrauch aufgeladen. Die Station selber enthält nämlich ebenfalls einen Akku, der jedoch mit ganzen 2.000 mAh daherkommt. Das reicht locker dafür aus, um den ganzen Tag zu überstehen. Eine komplett entladene eRoll benötigt etwa eine halbe Stunde, um wieder aufgefüllt zu werden. Um die PCC selbst aufzuladen, wird sie einfach mittels Eurosteckeradapter und USB-Schnittstelle ans Stromnetz angeschlossen. Der Ladevorgang benötigt etwa 3 bis 3,5 Stunden.

Pflege und Wartung der eRoll

Wie bei anderen E-Zigaretten ist der Verdampfer das Hauptverschleißteil. Wer bereits eine eGo-C oder eGo-T von Joyetech besitzt, kann deren Verdampfer auch in der eRoll verwenden. Deswegen erhält man bei diesem vergleichsweise kleinen Gerät auch eine relativ hohe Menge an Dampf. Es empfiehlt sich jedoch stets, ein Fläschchen Liquid dabei zu haben, denn der Tank fast nur 0,4 ml.

Beim Akku sollten regelmäßig die Kontakte gesäubert werden. Hierfür reicht es jedoch aus, diese mit einem Papiertaschentuch abzuwischen. Im gleichen Zuge können Liquidreste und Kondenswasser aus der Verdampferhülse entfernt werden. Der Tank selber kann gelegentlich mit klarem Wasser ausgespült, muss jedoch hin und wieder auch ersetzt werden.

Im Falle eines kokeligen, verbrannten Geschmacks sollte das Geräte ein paarmal gewendet und der Tank mehrmals abgezogen und wieder aufgesteckt werden. Dadurch lässt sich der Liquidfluss verbessern. Bleibt der schlechte Geschmack, muss wahrscheinlich der Verdampfer ausgewechselt werden. Je nach Dampfverhalten liegt die Lebensdauer eines solchen Verdampfers zwischen 2 und 4 Wochen.

Test der eRoll e-Zigarette von Joyetech, vorgestellt von Danny


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